Gut zu wissen

Die Transportkosten stellen in der Schweiz monatlich ungefähr 8% der Haushaltsausgaben dar, also ca. 800.- CHF. Bedeutende Einsparungen sind eben möglich. Der Schweizer Automobilpark betrug im Jahre 2012 fast 5 Millionen Autos und das heisst dass, 61.3% der Bewohner ein Auto besitzen. Das Schweizer Strassennetz zählt mehr als 71'000 Kilometer.

Der Schweizer Verkehr hat sich seit den 1970er Jahren stark entwickelt. In der Tat steigt der Anteil der Fahrzeuge pro 1'000 Einwhoner um 126%. Wie es die Graphik zeigt.

Entwicklung der Zahl der Autos pro 1'000 Einwohner
Machen sie den Motor während eines Haltes aus
Während Ihr Motor Leerlauft, fahren Sie nicht voran aber dennoch verbrennen Sie Ihren Treibstoff. Schalten Sie daher den Motor ab, wenn Sie vor einer roten Ampel oder einem Bahnübergang stehen oder wenn Sie in einem Stau stecken.
Minimisieren Sie die Klimaanlage
Das Benutzen der Klimaanlage erfordert zusätzliche arbeit für den Motor, daher verbraucht man mehr Benzin. Versuchen Sie, den Einsatz der Klimaanlage während der heissen und kalten Tagen zu begrenzen und verwenden Sie ausschliesslich die Belüftung oder öffnen Sie die Fenster an den Tagen, wenn die Temperaturen normal sind. Selbst wenn aerodynamische Verluste wegen den offenen Fenstern auf Sie zukommen, der Überkonsum des Treibstoffes aufgrund des Verlustes ist geringer, als der von der Benutzung der Klimaanlage.
Begrenzen Sie der Beladungszustand der Wagens
Jedes Gramm in Ihrem Kofferraum verbraucht mehr Treibstoff.
Überprüfen Sie den Druck der Reifen
Beim Unterdruck in der Reifen erhöht sich der Treibstoffverbrauch bis zu 4%. Zu niedriger oder zu hoher Reifendruck beschleunigt den Prozess der Reifenverschleisses.
Verwenden Sie den Tempomat
Nützen Sie den Tempomat, dies auf Schnellstrassen oder Autobahnen. Dadurch wird Ihre Geschwindigkeit stabilisiert und ermöglicht Ihnen Treibstoff zu sparen.
Das richtige Öl
Vergewissern Sie sich dass Sie Öl von guter Qualität benutzen, so wird der Wirkungsgrad des Motors erhöht. Ein leistungssvolles Fahrzeug verbraucht weniger Treibstoff und stösst weniger CO2 aus.
Fahren Sie reibungslos
Vermeiden Sie brutale Beschleunigungen und abrupte Bremsungen. So ein aggressives Fahren ist für den Motor Ihres Fahrzeuges sehr schädlich, insbesondere für den Treibstoffverbrauch.
Vermeiden Sie Überdrehungen
Je höher Geschwindigkeit mit einem niedrigen Anzahl von Umdrehungen, desto weniger Treibstoff wird verbraucht. Baldmöglichst wechseln Sie die Geschwindigkeit aber ohne dem Motor Subsystem zu schaden.
Fahrgemeinschaften
Um Ihre Treibstoffkosten zu teilen, machen Sie Fahrgemeinschaften. Nach dieser Methode fahren Sie mit mehreren Personen in einem Auto zusammen, anstatt alleine zu fahren. Sie können die Kosten mit den Mittfahrenden teilen.

Viele Menschen fragen sich wie man Treibstoff in diesen teuren Zeiten spart. Es gibt eine Sache, and die sie nie denken: die Reifen ! In der Tat, der Reifenverbrauch eines Fahrzeuges ist nicht vernachlässigbar. Es wird geschätzt, dass der Rollwiederstand der Reifen für 30% des Verbrauches verantwortlich ist.

Die Hersteller waren sich dieses Phänomens bewusst. Michelin, der ein Pionier in diesem Gebiet war, hat seine erste Generation von so genannten «grüne Reifen» 1991 gestartet. Diese erste Generation erlaubte Treibstoff zu sparen aber zeigte Lücken im Umgang. Zwanzig Jahre später sind wir in der vierten Generation der Reifen und dieses Problem, gemäss Michelin, ist vollständig geregelt.

Laut Michelin, dank der Montage von vier Michelin Energy Saver wird 0.2l/100km, oder 4 Gramm von CO2 gespart. Dieser geringere Verbrauch erzeugt eine Einsparung von 150.- CHF auf den durschnittlichen Lebensdauer der Reifen der auf 45'000 km geschätzt wird.

Hier ist eine nicht vollständige Liste von Grünen Reifen :

  • Michelin Energy Saver
  • Continental EcoContact
  • GoodYear Efficient Grip
  • Bridgestone Ecopia
  • Hankook Kinergy Eco
  • Yokohama BluEarth

Die Fahrgemeinschaft oder Carsharing bedeutet ein Fahrzeug für regelmässige oder gelegentliche Fahrten zu teilen. Dies ist eine freundliche, ökonomische und ökologische Art zu reisen. Vor Begin der Zusammenfahrt, definiren Fahrer und Passagiere, die Höhe der Beteiligung an den Kosten. Das Finazielle Ersparnis und geringe CO2 Emission können beträchtlich sein.

Manche Länder bieten spezielle Parkplätze für Fahrgemeinschaften, wo der Fahrer auf die Fahrgäste wartet. In der Schweiz, gibt es auch solche Parkplätze.

Die Fahrgemeinschaft hat sich seit ein paar Jahren entwickelt. Sie hat mehrere Vorteile :

  • ein alternatives ökonomisches und zugängliches Verkersmittel
  • transportkosten sind geteilt
  • der Verkehr ist flüssiger
  • Parkplätze stehen frei
  • die Umweltverschmutzung und der Lärm sind reduziert
  • der Fahrer oder die Fahrerin hat Gesellschaft während der Fahrt

Die Schweiz verfügt über eine Haupt-Fahrgemeinschafftseite.

Zunächst was ist den CO2

Das CO2 oder auch Kohlenstoffdioxid genannt, ist ein Treibhausgas. Die Zunahme dieses Gases ist einer der Hauptfaktoren für die Ursache der globalen Erwärmung, die wir Heutzutage kennen. Es hat also eine sehr negative Auswirkung auf die Umwelt. Wir sprechen über CO2 weil Transportmittel ein Teil von diesem gas ausstossen.

Wie vermeide ich die Emittierung von zu viel CO2 in der Natur ?

Die einfachste Methode um die Emission von CO2 zu reduzieren ist das Fahrzeug in der Garage zu lassen. Stattdessen das Fahrrad zu benutzen oder zu Fuss zu laufen. Natürlich ist dies unmöglich, wenn man schwere Sachen tragen oder lange Strecken fahren muss. Für langen Fahrten ist es geraten, öffentliche Verkehrsmitteln zu benutzen, insbesondere den Zug, der wenig CO2 ausstosst.

Wenn Sie eine Phobie des öffentlichen Verkehrs haben, oder Sie den Komfort Ihres Autos lieber schätzen, dann versuchen Sie es mal mit Fahrgemeinschaften, damit die Anzahl der Fahrten begrenzt wird.

Eine letzte Möglichkeit, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, ist es ein altes Auto, das viel Schadstoff ausstösst, so zu sagen mit nicht Kat ausgerüstete Fahrzeug gegen ein aktuelles Auto, das kein Kohlendioxid ausstösst, z.B Hybrid oder Elektroauto zu tauschen.

Die Entwicklung des Elektroautos in der Geschichte

Jahr Geschenis
1830 Die schottischen Geschäftsmann Robert Anderson entwickelte das erste Elektrofahrzeug, das einer Karre ähnelt
1891 Der Amerikaner William Morrison baute das erste Elektro-Auto 30 Jahre nach der Erfindung der wieder aufladbaren Blei-Säure-Batterie
1897 Gründung eines New Yorker Taxi-Unternehmens. Im Jahr 1900, tausend dessen Fahrzeuge fahren nur mit Elektroantrieb die Strassen durch
1900 Über ein Drittel der Autos auf der Straße sind elektrisch. Andere Autos funktionieren auf Benzin oder Dampf
1908 Die Vermarktung des zweimal billigeren Ford T mit Benzinantrieb, führte zum allmählichen Verschwinden der elektrischen Fahrzeuge
1966 Um die Umweltverschmutzung zu reduzieren, fördert der amerikanische Kongress den Bau von verändern ohne Benzinantrieb, aber die Produktion klappt nicht
1997 Fast hundert Jahre nach der Einführung des ersten Hybrid-Models in Lüttich, startete Toyota den Prius als Massenware Produktion
2011 Die Bolloré-Gruppe führt „ Autolib “, ein Selfservice für Elektro-Autos (oder auch Autoportage genannt) in Paris ein

Ökologische Bilanz

Das Elektroauto wird von vielen als die Zukunft des Automobils betrachtet. Trotz aller Vorteile dass man ihm gibt, hat es eine gemischte ökologische Balance.

+ -
Einfaches Betrieb, weniger Teile, weniger Pannen Die Extraktion von Lithium (Hauptkomponente von Batterien) hat negative Auswirkungen auf die Umwelt. Es enthält Lösemittel und provoziert sauren Regen und Dürre
Kein CO2 Ausstoss während der Fahrt Stromerzeugung stösst CO2 aus
Lebensdauer des Fahrzeugs 3x höher als Benzin-und Dieselmotoren Der Preis für die Fahrzeug e ist immer noch sehr hoch
Der Stromverbrauch ist nicht sehr hoch. Über ein Jahr, für 12'000 km jährlich, ist der Verbrauch niedriger als das von einem elektrischen Puffer Lithium ist nur in wenigen Orten konzentriert. Die Versorgung muss irgendwann durch die Verwendung von Recycling-Lithium kommen